“Why the Market Loves LinkedIn – and Hates Facebook”

… titelt Time Business und schreibt zu einem der essentiellen Punkte für die so unterschiedliche Börsenentwicklung der Aktien von LinkedIn und Facebook:

“(…) Mobile has been the Achilles heel for Facebook, once the invincible social monster that ate all the competitors (MySpace, Friendster). But that was in the days of desktop. Facebook is just figuring out how to make money on smartphones and tablets. And LinkedIn? Mobile is a blessing that deepens its relationship with users, says Susquehanna’s Leung. In the world of recruiting, greater access is a plus. And for LinkedIn that adds up to more dollars, and not from advertising. Which is why so many people love it.”

Die blaue Linie repräsentiert den Kursverlauf von Facebook seit dem IPO, die rote diejenige von LinkedIn.

(Bildquelle: Yahoo Finance)

“Banken starten im Social Web durch”

… titelt CIO.de angesichts der bisher eher zögerlichen Haltung der Branche (s. “Scheues Anbandeln von Banken und Social Media“) etwas gar marktschreierisch und schreibt:

“(…) Zwar informieren sich insgesamt bisher nur sieben Prozent der Bankkunden bei Facebook und Twitter über Bankprodukte. Doch für die jüngeren Kunden im Alter von 18 bis 24 Jahren sind Social Media ein gängiger Informationskanal. Auch in punkto Banking. Fast 14 Prozent surfen hier auf der Suche nach aktuellen Informationen.

So wollen denn auch zwei von fünf Banken in den nächsten Monaten Aktivitäten auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder YouTube starten. Ganz vorne dabei sind die Sparkassen: 69 Prozent von ihnen arbeiten bereits an kurzfristigen Projekten, so eines der Ergebnisse der Studie “Branchenkompass Kreditinstitute” von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Ab 2013 werden 53 Prozent der Genossenschaftsbanken an den Start gehen. Bis 2014 wollen drei von fünf Banken in wenigstens ein Social-Media-Angebot investieren. (…)”