Schlagwort-Archiv: Facebook

“Why the Market Loves LinkedIn – and Hates Facebook”

… titelt Time Business und schreibt zu einem der essentiellen Punkte für die so unterschiedliche Börsenentwicklung der Aktien von LinkedIn und Facebook:

“(…) Mobile has been the Achilles heel for Facebook, once the invincible social monster that ate all the competitors (MySpace, Friendster). But that was in the days of desktop. Facebook is just figuring out how to make money on smartphones and tablets. And LinkedIn? Mobile is a blessing that deepens its relationship with users, says Susquehanna’s Leung. In the world of recruiting, greater access is a plus. And for LinkedIn that adds up to more dollars, and not from advertising. Which is why so many people love it.”

Die blaue Linie repräsentiert den Kursverlauf von Facebook seit dem IPO, die rote diejenige von LinkedIn.

(Bildquelle: Yahoo Finance)

“Machen wir bald Online-Banking via Facebook?”

… fragt PC Welt rhetorisch und schreibt:

“(…) Die besagte App der australischen Commonwealth Bank befinde sich noch in der Beta-Phase und wirbt: „Sie können Ihr Online-Banking überall erledigen, jederzeit und außerdem Geld an Freunde überweisen, indem Sie Handy-, Mail- oder Facebook-Kontakte verwenden.“ Die Funktion namens „Pay to Facebook“ soll das Erledigen und Erhalten direkter Überweisungen zu und von Facebook-Freunden ermöglichen. Voraussetzung sei neben einem Facebook-Konto ein Konto bei der Bank. In wieweit Facebook genau über den Bezahlvorgang integriert wird und Bescheid weiß, ist nicht klar. Allerdings dürften sehr viele User streiken, wenn sie Ihre Kontodaten in Facebook eingeben müssten. (…)”

Nun, selbst Facebook zeigt sich diesbezüglich angeblich skeptisch.

Was sich zwischen Finanzbranche und Social Media sonst noch abspielt, ist unter anderem in unserem “Finance 2.0″-Archiv zu finden.

“Was bringt ein Blog dem Unternehmen?”

… titelt enon das neueste Posting, erwähnt erfreulicherweise auch PlusContent und schreibt wahrlich Interessantes:

“Nun, unser enon-Blog wird nicht allzu aktiv bewirtschaftet, das geben wir ja unumwunden zu. Einer der Hauptgründe ist die Tatsache, dass wir weniger für uns, als für unsere Kunden publizieren. Nichtsdestotrotz ist uns der Blog äusserst wertvoll: So stimulieren die Postings die Suchmaschinen-Roboter, respektive verbessern die Platzierung unserer Webseite auf den Resultatseiten. Google hat zwar einige Male den Algorithmus geändert und Blog-Beiträge stürmen nicht mehr automatisch auf die ersten Resultatseiten der Suchmaschinen, der Effekt ist aber immer noch deutlich spürbar und in der Regel sehr viel preiswerter als die Angebote spezialisierter Dienstleister. Zusätzlich haben wir ein ideales Gefäss, um sporadisch über Themen zu informieren, die nicht unbedingt direkt mit unseren Tätigkeitsfeldern zu tun haben.

Die Einführung nennt drei wichtige Aufgaben von Corporate Blogs:

  • Suchmaschinenmarketing
  • Informationsvermittlung
  • Branding/Imagewerbung

Im Jahr 2004 war “Blog” noch das Wort des Jahres in den USA. Mittlerweile ist das Thema nicht mehr annähernd so populär. Unternehmen drängen vorab in Soziale Netzwerke wie Facebook, google+ oder Twitter. Nun, wir bieten unseren Kunden – neben traditioneller Marketingkommunikationsformen – eine Kombination dieser Medien. Erfahrungsgemäss ergänzen sich Website, Corporate Blog, Facebook, Twitter & Co. nämlich ausgezeichnet. Die Webseite bietet Basisinformationen, Twitter sorgt für ein Markenführungsgrundrauschen und hat hervorragende Headliner-Qualitäten, Facebook ist konkurrenzlos interaktiv und in Blogs können Themen ausführlich behandelt sowie unternehmerische Kompetenz manifestiert werden.Kommt dazu, dass via Plug-ins Blog-Beiträge automatisch und ressourcenschonend in Facebook oder Twitter gespiegelt werden können.

Die Crux an der Sache ist selbstverständlich der Inhalt. Was nützen wunderbare Blog-, Twitter-, google+- oder Facebook-Installationen, wenn keine passenden Inhalte erstellt werden können? Insbesondere im KMU-Bereich ist das häufig ein Kompetenz- oder Ressourcenproblem. Diesbezüglich helfen wir gerne weiter: Wir beraten ohne grosses Brimborum, finden die spezifisch zur Unternehmens- und Marketingstratgie passenden Medien, stellen auf Wunsch – zusammen mit unserem erfahrenen Partner PlusContent – auch massgeschneiderte Inhalte zur Verfügung oder bilden KMU-Mitarbeitende entsprechend aus.

Social Media ist für viele KMU ein immer brennenderes Thema. Wer pragmatische, effektive und effiziente Lösungen sucht, findet in uns den richtigen Ansprechpartner.”

“Social-Media-Marketing der Allianz – Mit Facebook nah am Kunden”

Computerwoche beschreibt das erfolgreiche Social-Media-Enagement der Allianz. Ein Auszug:

(…) Wer die Facebook-Seite der Allianz öffnet, dem springt gleich das knallrote Dach der Münchner Fußballarena ins Auge. Es verdeutlicht, dass Online-Marketing nichts mehr mit dem dumpfen Einhämmern von Werbebotschaften zu tun hat. Stattdessen bietet die Allianz den Nutzern ein Thema an, dass viele von ihnen interessiert: Bundesliga-Fußball der Spitzenklasse.

“Nur weil Facebook da ist, machen irrelevante und schlecht dargestellte Informationen nicht automatisch die Runde”, so Lukowsky. Facebook sei wohl kaum das richtige Medium, um das Kleingedruckte eines Vertragswerks zu kommentieren. “Die Kunst” sei vielmehr, “eine produktive Kommunikation mit dem Kunden hinzubekommen”. (…)

Im übrigen will sich die Allianz keineswegs an Facebook binden. “Wir stehen für Google + in den Startlöchern”, sagt Lukowsky: “Die Domains sind gesichert, und sobald da etwas passiert, legen wir los.” Twitter werde von der Unternehmenskommunikation genutzt, allerdings nicht zur Kommunikation mit den Endkunden. Und einige Vertreter seien auf Xing aktiv, was die Allianz sicher nicht unterbinden wolle. Zentrale Unstützung bekämen aber nur “Plattformen, die ein Community Building unterstützen”, und das seien bislang Facebook sowie – auf Perspektive – Google +. (…)”

KMU haben selbstverständlich andere Möglichkeiten und Bedürfnisse, die wir auf Anfrage sehr gerne aufzeigen.

Thematisch verwandte Beiträge:

Nomophobie, Soziale Enthemmung, Finance 2.0, Spezial-Netzwerke, Social Business

Einige Feedreader-Fundstücke zum Frühstück:

  • No! More! Phone!, Tages Anzeiger
    “Zwei Drittel der Briten leiden laut einer Umfrage an Nomophobie – der Angst, das Mobiltelefon zu verlieren oder nicht erreichbar zu sein. (…)”
  • Why We Speak Freely on Social Networks, ReadWriteWeb
    (…) Social networking sites give us portals into another person’s (user’s) mind, so far as that person (user) makes public their thoughts, ideas, feelings and desires. At times, we are perhaps more honest online, and especially on social networks, than we are in real life. Recent studies suggest that we are exactly the same on Facebook as we are in real life, but that might not be true. We might actually be even more of who we are online than in real life. (…)”
  • Banken und Social Media (3): Die Revolution hat längst begonnen, PR-Blogger
    “Während der traditionelle Finanzsektor die PIN zum Aussuchen für Geldautomaten als Innovation feiert, formiert sich außerhalb seiner Branche eine Armada an Unternehmen zum Angriff auf die etablierten Banken. Überspitzt formuliert, pocht die “Generation Y” oder die “Digital Natives” an das dicke Tor der Finanzwelt. (…)”
  • Beyond Facebook: The Rise Of Interest-Based Social Networks, Tech Crunch
    “(…) With the pending public offering of Facebook anticipated to be the largest tech IPO in history, it’s an interesting time to think about where we go from here. Some say “social is done,” Facebook is all the social media anyone would ever want or need. Unquestionably, as it nears one billion accounts, in the solar system of social media, Facebook is the Sun — the gravitational center around which everything social revolves.But while some may pronounce that Facebook is all the social we’d ever need, users clearly haven’t gotten the memo. Instead, users are rapidly adopting new interest-based social networks such as Pinterest, Instagram, Thumb, Foodspotting, and even the very new Fitocracy. (…)”
  • Social Business und Collaboration bestimmen die Arbeitswelt von morgen, MittelstandsWiki
    “(…) Anwender der IBM Social Business und Collaboration Software praktizieren heute schon eine Arbeitsweise, die auf viele Beschäftigte in Zukunft verstärkt zukommen wird: die Zusammenarbeit (Collaboration) über das Internet. Der Bedarf der Wirtschaft für dieses Arbeitskonzept ist enorm hoch. Collaboration Software kommt nicht nur der globalen, die Zeitgrenzen sprengenden Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen innerhalb internationaler Konzerne entgegen, sie erlaubt auch die lokale Zusammenarbeit von Mitarbeitern aus dem Home Office heraus und damit eine weitreichende Flexibilisierung der Arbeitszeit. (…)”

Corporate Blogs, Twitter und Facebook Pages

Die University of Massachusetts Dartmouth nennt in der Studie “The 2011 Fortune 500 and Social Media Adoption: Have America’s Largest Companies Reached a Social Media Plateau?” bezüglich Unternehmenseinsatz von Social Media durch die 500 grössten Unternehmen in den USA folgende Zahlen:

Corporate Weblogs
2008: 16%
2009: 22%
2010: 23%
2011: 23%

Corporate Twitter
2010: 60%
2011: 62%

Corporate Facebook Pages
2010: 56%

Wir wissen, wie KMU massgeschneidert profitieren können und stehen für einen Gedankenaustausch gerne zur Verfügung.

Potenzial oder Gefahr? Social Networks und Finanzunternehmen

Im Fachartikel “Scheues Anbandeln von Banken und Social Media” habe ich die Annäherung von Finanzwelt und Social Media unter den Aspekten User-Interaktion,
Imagetransfer, Kommunikation und Community-Aktivitäten beschrieben. 20 Minuten Online schreibt nun unter “Die Facebook-Sperre bröckelt” über die Freischaltung von Sozialen Netzwerken für Mitarbeitende von Swiss Life, Sicherheitsbedenken von Mitbewerbern aus der Finanzbranche und folgende Studienessenz von Deloitte:

“(…) Dass Facebook viel mehr ist als nur Bilder posten und mit Freunden in Kontakt sein, zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Beratungsfirma Deloitte. Demnach steuerte Facebook zum europäischen Bruttoinlandprodukt einen Mehrwert von 15,3 Milliarden Euro hinzu. Am meisten konnten laut der Studie die kleinen um mittleren Unternehmen profitieren. Ihnen gelingt es dankt Facebook den Bekanntheitsgrad ihrer Marken zu steigern und die Produkte auf einem zusätzlichen Kanal zu vermarkten.”

“Banken starten im Social Web durch”

… titelt CIO.de angesichts der bisher eher zögerlichen Haltung der Branche (s. “Scheues Anbandeln von Banken und Social Media“) etwas gar marktschreierisch und schreibt:

“(…) Zwar informieren sich insgesamt bisher nur sieben Prozent der Bankkunden bei Facebook und Twitter über Bankprodukte. Doch für die jüngeren Kunden im Alter von 18 bis 24 Jahren sind Social Media ein gängiger Informationskanal. Auch in punkto Banking. Fast 14 Prozent surfen hier auf der Suche nach aktuellen Informationen.

So wollen denn auch zwei von fünf Banken in den nächsten Monaten Aktivitäten auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder YouTube starten. Ganz vorne dabei sind die Sparkassen: 69 Prozent von ihnen arbeiten bereits an kurzfristigen Projekten, so eines der Ergebnisse der Studie “Branchenkompass Kreditinstitute” von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Ab 2013 werden 53 Prozent der Genossenschaftsbanken an den Start gehen. Bis 2014 wollen drei von fünf Banken in wenigstens ein Social-Media-Angebot investieren. (…)”

“Sechs Prozent der deutschen Onliner nutzen Google+”

… schreibt Internet World Business:

“Drei Viertel aller deutschen Internetnutzer sind Mitglied eines sozialen Netzwerks, das hat der Branchenverband Bitkom in einer Umfrage ermittelt. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Onliner sind bei Facebook anmeldet – im März waren es 42 Prozent. Auf nur knapp die Hälfte der Stimmzahlen kommt auf Platz zwei das Mitschüler-Netzwerk Stayfriends mit 27 Prozent. An dritter Stelle liegen die VZ-Netzwerke mit 23 Prozent. Google+ nutzen inzwischen immerhin sechs Prozent der deutschen Onliner. (…)”