“Social-Media-Marketing der Allianz – Mit Facebook nah am Kunden”

Computerwoche beschreibt das erfolgreiche Social-Media-Enagement der Allianz. Ein Auszug:

(…) Wer die Facebook-Seite der Allianz öffnet, dem springt gleich das knallrote Dach der Münchner Fußballarena ins Auge. Es verdeutlicht, dass Online-Marketing nichts mehr mit dem dumpfen Einhämmern von Werbebotschaften zu tun hat. Stattdessen bietet die Allianz den Nutzern ein Thema an, dass viele von ihnen interessiert: Bundesliga-Fußball der Spitzenklasse.

“Nur weil Facebook da ist, machen irrelevante und schlecht dargestellte Informationen nicht automatisch die Runde”, so Lukowsky. Facebook sei wohl kaum das richtige Medium, um das Kleingedruckte eines Vertragswerks zu kommentieren. “Die Kunst” sei vielmehr, “eine produktive Kommunikation mit dem Kunden hinzubekommen”. (…)

Im übrigen will sich die Allianz keineswegs an Facebook binden. “Wir stehen für Google + in den Startlöchern”, sagt Lukowsky: “Die Domains sind gesichert, und sobald da etwas passiert, legen wir los.” Twitter werde von der Unternehmenskommunikation genutzt, allerdings nicht zur Kommunikation mit den Endkunden. Und einige Vertreter seien auf Xing aktiv, was die Allianz sicher nicht unterbinden wolle. Zentrale Unstützung bekämen aber nur “Plattformen, die ein Community Building unterstützen”, und das seien bislang Facebook sowie – auf Perspektive – Google +. (…)”

KMU haben selbstverständlich andere Möglichkeiten und Bedürfnisse, die wir auf Anfrage sehr gerne aufzeigen.

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