“Was bringt ein Blog dem Unternehmen?”

… titelt enon das neueste Posting, erwähnt erfreulicherweise auch PlusContent und schreibt wahrlich Interessantes:

“Nun, unser enon-Blog wird nicht allzu aktiv bewirtschaftet, das geben wir ja unumwunden zu. Einer der Hauptgründe ist die Tatsache, dass wir weniger für uns, als für unsere Kunden publizieren. Nichtsdestotrotz ist uns der Blog äusserst wertvoll: So stimulieren die Postings die Suchmaschinen-Roboter, respektive verbessern die Platzierung unserer Webseite auf den Resultatseiten. Google hat zwar einige Male den Algorithmus geändert und Blog-Beiträge stürmen nicht mehr automatisch auf die ersten Resultatseiten der Suchmaschinen, der Effekt ist aber immer noch deutlich spürbar und in der Regel sehr viel preiswerter als die Angebote spezialisierter Dienstleister. Zusätzlich haben wir ein ideales Gefäss, um sporadisch über Themen zu informieren, die nicht unbedingt direkt mit unseren Tätigkeitsfeldern zu tun haben.

Die Einführung nennt drei wichtige Aufgaben von Corporate Blogs:

  • Suchmaschinenmarketing
  • Informationsvermittlung
  • Branding/Imagewerbung

Im Jahr 2004 war “Blog” noch das Wort des Jahres in den USA. Mittlerweile ist das Thema nicht mehr annähernd so populär. Unternehmen drängen vorab in Soziale Netzwerke wie Facebook, google+ oder Twitter. Nun, wir bieten unseren Kunden – neben traditioneller Marketingkommunikationsformen – eine Kombination dieser Medien. Erfahrungsgemäss ergänzen sich Website, Corporate Blog, Facebook, Twitter & Co. nämlich ausgezeichnet. Die Webseite bietet Basisinformationen, Twitter sorgt für ein Markenführungsgrundrauschen und hat hervorragende Headliner-Qualitäten, Facebook ist konkurrenzlos interaktiv und in Blogs können Themen ausführlich behandelt sowie unternehmerische Kompetenz manifestiert werden.Kommt dazu, dass via Plug-ins Blog-Beiträge automatisch und ressourcenschonend in Facebook oder Twitter gespiegelt werden können.

Die Crux an der Sache ist selbstverständlich der Inhalt. Was nützen wunderbare Blog-, Twitter-, google+- oder Facebook-Installationen, wenn keine passenden Inhalte erstellt werden können? Insbesondere im KMU-Bereich ist das häufig ein Kompetenz- oder Ressourcenproblem. Diesbezüglich helfen wir gerne weiter: Wir beraten ohne grosses Brimborum, finden die spezifisch zur Unternehmens- und Marketingstratgie passenden Medien, stellen auf Wunsch – zusammen mit unserem erfahrenen Partner PlusContent – auch massgeschneiderte Inhalte zur Verfügung oder bilden KMU-Mitarbeitende entsprechend aus.

Social Media ist für viele KMU ein immer brennenderes Thema. Wer pragmatische, effektive und effiziente Lösungen sucht, findet in uns den richtigen Ansprechpartner.”

“Sind Banken die Schlusslichter im Internet?”

Zur im Titel gestellten Frage schreibt finews.ch:

“(…) Um sich unbefangen im Web 2.0 und auf sozialen Plattformen zu bewegen, müssten die Banken zuerst intern einen Kulturwandel zulassen. Da könnte etwas dran sein, wenn man bedenkt, dass eine grosse Schweizer Bank zwar auf fast allen wichtigen Social-Media-Plattformen präsent ist, es aber bei der gleichen Bank nicht möglich ist, eine Adressänderung per Kontakformular auf der E-Banking-Plattform zu melden. (…)”

Zum Thema empfehle ich auch den Fachartikel “Scheues Anbandeln von Banken und Social Media” und die bisherigen Beiträge zum Thema Finance 2.0.

“Social-Media-Marketing der Allianz – Mit Facebook nah am Kunden”

Computerwoche beschreibt das erfolgreiche Social-Media-Enagement der Allianz. Ein Auszug:

(…) Wer die Facebook-Seite der Allianz öffnet, dem springt gleich das knallrote Dach der Münchner Fußballarena ins Auge. Es verdeutlicht, dass Online-Marketing nichts mehr mit dem dumpfen Einhämmern von Werbebotschaften zu tun hat. Stattdessen bietet die Allianz den Nutzern ein Thema an, dass viele von ihnen interessiert: Bundesliga-Fußball der Spitzenklasse.

“Nur weil Facebook da ist, machen irrelevante und schlecht dargestellte Informationen nicht automatisch die Runde”, so Lukowsky. Facebook sei wohl kaum das richtige Medium, um das Kleingedruckte eines Vertragswerks zu kommentieren. “Die Kunst” sei vielmehr, “eine produktive Kommunikation mit dem Kunden hinzubekommen”. (…)

Im übrigen will sich die Allianz keineswegs an Facebook binden. “Wir stehen für Google + in den Startlöchern”, sagt Lukowsky: “Die Domains sind gesichert, und sobald da etwas passiert, legen wir los.” Twitter werde von der Unternehmenskommunikation genutzt, allerdings nicht zur Kommunikation mit den Endkunden. Und einige Vertreter seien auf Xing aktiv, was die Allianz sicher nicht unterbinden wolle. Zentrale Unstützung bekämen aber nur “Plattformen, die ein Community Building unterstützen”, und das seien bislang Facebook sowie – auf Perspektive – Google +. (…)”

KMU haben selbstverständlich andere Möglichkeiten und Bedürfnisse, die wir auf Anfrage sehr gerne aufzeigen.

Thematisch verwandte Beiträge:

“Der Mittelstand hinkt im Social Web hinterher”

… fasst MittelstandsWiki eine BITKOM-Studie zusammen und schreibt:

“Mit 47 % setzt fast die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland soziale Medien ein. Weitere 15 % haben bereits konkrete Pläne und wollen damit in Kürze beginnen. 38 % sind jedoch skeptisch. Diese Zahlen gehen aus einer Studie hervor, die der Hightech-Verband BITKOM durchgeführt hat. Dabei werden laut BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf zunehmend feste Strukturen mit spezialisierten Mitarbeitern und eigenen Budgets geschaffen.”

PlusContent ist auf Social Media/Marketingstrategien (das eine funktioniert nicht ohne das andere) spezialisiert und steht für Fragen gerne zur Verfügung.

Social Networking Mitarbeiter, Web-Nutzung, Servant Leadership

Drei interessante Artikel aus dem heutigen RSS-Fundus:

  • Social Media im Unternehmen – Wenn Mitarbeiter Social Networker werden, Computerwoche
    “(…) Ausgereifte Konzepte, wie Unternehmen mit dieser veränderten Lage umgehen sollten, gibt es noch nicht – nicht nur, weil die sozialen Medien noch recht junge Medien sind, sondern auch, weil sich aktuell durch die starke Verbreitung von mobilen Geräten die Kommunikationsrahmen-Bedingungen erneut stark wandeln. Klar ist aber, dass in den Unternehmen ein Sensibilisierungs- und Bewusstwerdungsprozess stattfinden muss. Topmanager sollte klar werden, dass sich die Grenzen zwischen interner und externer Kommunikation zunehmend auflösen. Sie müssen aber auch begreifen, dass ihre Mitarbeiter heute eine größere Kommunikationsmacht als früher haben. Entsprechend wichtig ist es in einem zweiten Schritt, den Mitarbeitern bewusst zu machen, welche Macht und Einflussmöglichkeiten sie heute haben und wie genau sie folglich, bevor sie Infos verbreiten, analysieren müssen, mit wem und über welche Kanäle sie sich austauschen. (…)”
  • Jeder Dritte geht in jeder freien Minute ins Netz, Welt Online
    “(…) Internetnutzer in Deutschland verbringen durchschnittlich 140 Minuten pro Tag online. Ein Viertel dieser Zeit (23 Prozent) geht für Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ, Google+ oder Xing drauf. Eine entscheidende Rolle bei der Internetnutzung spielt das Alter. So surfen junge Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren zu 55 Prozent bei jeder Gelegenheit. Mit steigendem Alter nimmt die Intensität der Web-Nutzung ab. Unter den Senioren ab 65 Jahren verbringen demnach nur etwa sieben Prozent jede freie Minute im Internet. (…)”
  • Social Business – Where Bosses and Managers Become Servant Leaders, elsua.net
    “(…) Long gone are the days of command and control. Long gone are the days of micro-management, of managing by fear, power, bullying or mediocrity, or, just simply, by believing that the mantra “I am the boss; do what I say … or else!” would still work in today’s current business environment.But if that’s the case I am sure at this point in time you folks would be probably wondering what’s the new role of leadership then in the world of Social Business? Can we define it nowadays in some sort of form or shape? Or will we have to create a new one altogether? Well, we may not. Once again, we may not need to go ahead and reinvent the wheel, since we may have had it all along over the last few hundred years and we never noticed… Welcome to the Era of Servant Leadership! (…)”

“Citibank mit angeblich bestem Social-Media-Angebot”

… schreibt CIO.de und stützt sich dabei auf die Studie “Social Media in Banking 2012” von Myprivatebanking. Das Kurzfazit des CIO-Artikels:

“(…) Bei 34 der 50 Banken vermissen die Autoren des Rankings einen integrierten und strategischen Ansatz. Ihr Social-Media-Einsatz sei nicht kundengerecht. (…)”

Führend, wie der Titel aussagt, ist Citibank. Auch im Fachartikel “Scheues Anbandeln von Banken und Social Media” nimmt die Citibank die Leaderposition ein:

“(…) Im Worldʼs Bank Internet Banks Ranking präsentiert Global Finance besonders gelungene Beispiele für Social Media-Banking-Anwendungen. In der jüngsten Ausgabe führt Citi in sechs geografischen Zonen die Rangliste an. Wenn man die Website (new.citi.com) anschaut, erkennt man, dass die Möglichkeiten für innovative Banken aber noch längst nicht ausgeschöpft sind.”

Im Posting “Schweizer Banken haben keine Social-Media-Strategie” ist die Social Media-Tauglichkeit von Schweizer Banken thematisiert.